Vom 25. bis 27. Oktober 2025 nahm die Präsidentin der Swiss Wrestling Federation am ASOIF Women’s Leadership Workshop in Lausanne teil, einem intensiven Leadership Programm, das Frauen im internationalen Sport stärkt und fördert.
Gemeinsam mit über 40 beeindruckenden Frauen aus verschiedenen olympischen Sommer- und Wintersportarten gewann sie neue Perspektiven, reflektierte über Führungsverhalten und persönliche Wirkung und setzte sich mit den Herausforderungen und Chancen weiblicher Führung im globalen Sport auseinander.
Der Workshop, organisiert von ASOIF in Zusammenarbeit mit dem International Olympic Committee (IOC) und EqualCareers, richtete sich an aufstrebende weibliche Führungspersönlichkeiten, darunter Olympionikinnen, Vorstandsmitglieder und Fachkräfte internationaler Verbände. Ziel ist es, Frauen mit Selbstvertrauen, politischem Feingefühl, emotionaler Stärke und strategischen Werkzeugen auszustatten, um in Entscheidungspositionen erfolgreich zu wirken.
In drei intensiven Tagen entstand ein wertvoller Austausch über Themen wie Leadership DNA, politische Sensibilität und öffentliche Sichtbarkeit. Das grösste Highlight war jedoch die Verbindung zwischen den Teilnehmerinnen: Aus Fremden am Freitag wurden Freundinnen am Montag – ein Netzwerk starker Frauen, das weit über den Workshop hinaus Bestand haben wird.
Als Präsidentin der Swiss Wrestling Federation und Vertreterin von United World Wrestling zeigte sich Nadine Pietschmann stolz, ihre Sportart Ringen in diesem bedeutenden Umfeld zu repräsentieren. Ein herzliches Dankeschön gilt ASOIF, dem IOC, EqualCareers (Jules McGeever, Eva Pasquier und Sergey Lyzhin) sowie United World Wrestling (Deqa Niamkey und Lei Liang) für diese unvergessliche Erfahrung.
Im Anschluss an den Workshop nahm sie ausserdem am IF Forum 2025 in Lausanne teil, einem Treffpunkt, an dem sich die Welt des Sports vereint. Führungspersönlichkeiten aus über 120 internationalen Verbänden kamen zusammen, um Ideen auszutauschen, neue Perspektiven zu gewinnen und die Zukunft des Sports gemeinsam zu gestalten. Ein besonderer Höhepunkt war die persönliche Begegnung mit der neuen IOC Präsidentin Kirsty Coventry, deren inspirierende Vision für die Zukunft des Sports bleibenden Eindruck hinterliess.











