Swiss WINFORCE LeagueRegeländerungen 2014

Regeländerungen 2013

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Regeländerungen 2011

Ein Klub/Verein kann nur mit einer Mannschaft in der Nationalliga vertreten sein. Zweite Mannschaften sind in der 1. Liga startberechtigt. Auch in der 1. Liga kann ein Verein nur mit einer Mannschaft vertreten sein.

Die National Liga A wurde auf sechs Mannschaften reduziert. Diese ringen in einer Vorrunde jeder gegen jeden. Anschliessend werden in einer Hin- und Rückrunde die Halbfinals ausgetragen.
Modus: Erster der Vorrunde gegen den Vierten der Vorrunde.
Zweiter der Vorrunde gegen den Dritten der Vorrunde.
Zum Abschluss kämpfen die Sieger der Halbfinals im Modus „Best of three“ um den begehrten Meistertitel.

Die National Liga B besteht aus acht Mannschaften. Diese sind geografisch in zwei Gruppen aufgeteilt. Nach der Vorrunde wird die Meisterschaft gemäss dem beiliegenden Kalender weitergeführt.

In der NLA, NLB und 1. Liga dürfen keine Ausländer eingesetzt werden. Ringerschweizer gelten als Schweizer (Ausländische Ringer mit mindestens zwei Jahren ununterbrochenem Wohnsitz in der Schweiz).

Auf die kommende Meisterschaft wurde die Möglichkeit von Doppellizenzen geschaffen. Diese ermöglicht es einem Ringer in 2 Vereinen zu starten, jedoch dürfen diese Vereine nicht in der selben Liga sein. Der Ringer kann, unabhängig der Reihenfolge, in beiden Vereinen drei Mal starten, jedoch nur in einem Verein hat er die Möglichkeit mehr als drei Einsätze zu bestreiten. Für welchen Verein er mehr Einsätze macht, kann während der Meisterschaft entschieden werden. Am Ende der Saison verfallen die Doppellizenzen und der Ringer bleibt bei seinem Stammverein lizenziert.

Regeländerungen 2010

Die Saison 2010 sollte in der NLA mit acht Mannschaften bestritten werden. Jedoch sind nur sechs Mannschaften angetreten. Weinfelden hat seine erste Mannschaft zurückgezogen.

Information betreffend Auslosung für die Verlängerung im Freistil:
Jeder Nationalliga Kampfrichter wird einen schwarzen Sack mit je 2 Kugeln rot und blau,
vom Verband erhalten und zu jedem Ligakampf mitnehmen.
Diese Kugeln werden für die Auslosung bei der Verlängerung im Freistil verwendet. Die rot /
blaue Scheibe ist ab sofort abgeschafft.

Anwendung nur im Freistil:
Endet eine Kampfrunde mit 0-0 Punkten, kommt es zur Verlängerung. Ab sofort ziehen die
Ringer selber das Los.
Beim 1. x muss/darf der rote Ringer eine Kugel aus dem Sack ziehen. Die gezogene Farbe
bestimmt den Ringer, welcher das Bein des Gegners fassen darf. Beim 2. x zieht der blaue
Ringer eine Kugel. Sollte es sogar 3 x im gleichen Kampf mit 0-0 enden, zieht der
Kampfrichter die Kugel.
Die Definierung beim 1. x, bezieht sich nicht auf die Runde sondern auf den ganzen Kampf.
Es ist also gut möglich, dass das 1. x erst in der 2. oder 3. Runde zutrifft.

Regeländerungen 2009

Die Saison 2009 wird in der NLA mit fünf Mannschaften bestritten. Die NLB mit dreizehn, sechs in der Ostgruppe, sieben in der Westgruppe. Ab 2010 wird wieder mit acht Mannschaften in der NLA gerungen.
Ende der Mannschaftsmeisterschaft 2009 steigen die drei erstberechtigten der NLB in die NLA auf, einen Absteiger gibt es 2009 nicht.
Die Finals der NLA beginnen neu spätestens um 19.00 Uhr.

Regeländerungen 2008

Ab der Saison 2008 wird die NLA nur noch mit 6 Mannschaften geführt. Der Austragungs-Modus wird dementsprechend vereinfacht: Vor- und Rückrunde (10 Begegnungen) plus zusätzlich Final- und Abstiegskämpfe. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass alle Mannschaften der NLA mindestens zweimal pro Saison gegeneinander antreten werden.

Die NLB wird ab Saison 2008 in 2 Gruppen à  6 Mannschaften aufgestockt. Diese zwei NLB-Gruppen begegenen sich analog dem Modus der NLA. Die beiden Gruppensieger kämpfen um den Aufstieg, die beiden Gruppenletzten ringen um den Abstieg.

Tabelle
Swiss WINFORCE League 2017
Willisau Lions   4
RS Kriessern   4
RR Hergiswil   2
RS Freiamt   2
RR Einsiedeln   0
RR Schattdorf   0